Telefonkarten - ein totes Sammelgebiet?

Um die guten alten Münztelefone abzulösen, wurden ab den frühen 80er Jahren diverse Telefonkartensysteme getestet (Loch-, Hologramm- und Chip-Karten). 

Man entschied sich schließlich für die Chip-Karten. 

Anfang der 90er Jahre erfolgte ein wahrer Sammelboom, die Werte schoßen in ungeahnte Höhen, bevor der Markt Mitte der 90er zusammenbrach. Problematisch war die begrenzte "Haltbarkeit" des Guthabens von damals 3 Jahren. Letztlich wurden durch den Aufbau der Handynetze die öffentlichen Telefone überflüssig, so dass auch die Telefonkarten mehr oder weniger eingestellt wurden.

Es gab verschiedne Serien, unterschiedliche Druck-, Datums- und Chip-Varianten, so dass man sein Hobby beliebig konzentrieren oder ausweiten konnte. Einen schönen Überblick bildet die Wikipedia-Seite zu diesem Thema!

Dirk ist trotz des Markteinbruchs seinen Serien S und P treu geblieben, K- und P-Karten werden je nach Gefallen gesammelt. Es macht halt Spaß, sich auch nach fast 35 Jahren über die kleinen bunten Plastikkärtchen zu freuen. Zumal man zu jeder Karte eine Geschichte erzählen kann. Dirk war Mitglied im 1. Deutschen Telefonkarten-Sammlerverein, dem Telesammler e.V.. Leider reicht seine Zeit nicht dafür, sich aktiv in diesen netten Verein einzubringen.
 

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